Mai 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Zur QSO-Party am Funkertag 2010 wurde durch Axel (DK2AJ) und Detlef (DL4NTC) die Burgruine Arnstein - SAB 030 - bei Harkerode aktiviert.

Burgruine ArnsteinDiese Ruine liegt 210m über NN und ist für Portable-Aktivitäten predestiniert. Auch die Zusammenarbeit mit dem zuständigem Heimatverein zur Nutzung des Geländes und der Bereitstellung von Strom ist sehr positiv.

Danke nochmals an die Verantwortlichen, welche uns diese Aktivierung möglich machten.

Zuerst wurden erstmal alle im PKW befindlichen Artikel entladen und auf ihre Verwendbarkeit für den Amateurfunk überprüft.

Funkstation aufgebautNachdem alles unnötige aussortiert war konnte man auch ziemlich schnell auf den Bändern zu hören sein.

Während Axel sich dem Antennenbau widmete baute Detlef die erste Station auf. Es sollte sich zeigen, dass der Platz für den Aufbau sehr gut gewählt war.

Verwendung fanden antennenseitig die OV-eigene W3DZZ und eine neue Vertikalantenne von Axel namens MV6+3. Als Geräte wurden ein IC-729 und ein IC-718 eingesetzt.

DK2AJ beim funken

 

Auch Axel hatte sich an der Suche nach benutzbarem Material intensiv beteiligt und konnte dann auch unter noch sommerlichem Wetter mit seiner Station 'On the Air' sein.

Leider machte das Wetter es wieder mal so wie immer, wenn es den Funkern Spass macht lässt es einfach ein paar Wolken aufziehen und schüttet etwas Wasser daraus.

 

 

Axel im Regen mit AttilaSomit musste Axel seinen Sommerfunkstand in eine regensichere Untertisch-Bank tauschen und sogar der Hund (Attila) suchte bei schlechtem Wetter Schutz bei Axel.

Obwohl sich das Wetter ab Mittag von seiner schlechten Seite zeigte, konnte es uns nicht daran hindern weiter auf den Bändern qrv zu sein.

Das eigentlich Highlight der Aktivität war dann aber der Besuch unseres Chefs Walter (DM2WH), der sich wie immer von der ordnungsgemäßen Durchführung unseres Einsatzes überzeugte.

Nach erfolgter Abnahme durch unseren Chef waren wir dann weiter auf den Bändern unterwegs.